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Event ID: 1074 – Source: User32 – unerwartetes herunterfahren

Event ID: 1074 – Source: User32 – unerwartetes herunterfahren

Folgendes Verhalten trat bei einem Kunden nach Migration von SBS 2011 zu 2019 Essentials auf. Nach dem Entfernen des alten Servers mit Übernahme aller FSMO Rollen auf den neuen 2019 fuhr sich dieser jeden Dienstag um 12 Uhr herunter. Im Ereignisprotokoll stand dann immer etwas von Lizenzverletzung. War ja Quatsch weil der alte Server nach der Migration bereits entfernt wurde. Und es nervt … Im Netz fand ich dann den Trick das man die Datei C:\Windows\system32\silsvc.exe wie folgt umbenennen soll.

Den Explorer oder Dateimanager so einstellen, dass man alle Dateien sehen kann -> C:\Windows\system32\silsvc.exe -> Besitz übernehmen -> Vollzugriff auf den aktuellen Benutzer setzen -> umbenennen -> Server neu starten

Seit dem ist Ende mit diesem blöden Herunterfahren.


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Explorer stürzt nach Upgrade auf Windows 10 ab

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Mal wieder ein interessantes Problem bei einem Kunden. Der kunde hat einen PC mit Windows 7 Prof auf Windows 10 Prof aktualisiert. Windows 10 ist ja clever und macht gleich nach dem Upgrade die Updates auf die neueste Version. Tolle Geschichte … eigentlich

Nachdem der PC auf dem neuesten Stand war fing der Kunde an seine Arbeit wieder zu beginnen. Tja, der erste Schreck kam als der Virenscanner nicht mehr auftauchte. Nicht mehr unter Programme und auch nicht in der Taskleiste. Der Explorer stürzt beim Klick auf die Verknüpfung einfach ab und im Ereignisprotokoll erscheint dann ein App Crash mit ID 1000 und Fehler in Kernel.dll. AUsserdem erscheint bei jedem Start des Firefox die Frage ob man ihn zum Standard machen will. Bestätigt man die Frage mit ja wird die Auswahl des Standard Browsers angezeigt, aber der Firefox fehlt in der Auswahl. und bei jedem Start von Firefox wird man wieder mit dre gleichen Frage genervt. Komische Geschichte … Der Kunde ruft nach Hilfe und wir als Dienstleister sind zur Stelle.

 

Herrlich ist erst einmal … Microsoft bietet ja die Möglichkeit 30 Tage wieder zu Windows 7 zurück zu gehen, also alles kein Problem. Ja von wegen … In der Auswahl zur Wiederherstellung gibt es nur die Auswahl zur „Vorherigen Version von Windows 10 zurückkehren“ … wer glaubt das man dann Zeit hat zum Prüfen ob die Fehler da auch auftreten ist auf dem Holzweg (war ich übrigens auch) … Wiederherstellung geht, leider kann man gar nicht so schnell schauen wie die Updates in Windows 10 wieder installiert werden und siehe da, man ist wieder auf dem neuesten Stand ohne viel prüfen und analysieren zu können. Und Windows 7 steht gar nicht mehr zur Wahl.

Neuinstallation ? Nur die letzte Möglichkeit weil der Kunde sehr viele Programme installiert hat.

Fehlersuche ? Ja klar, es kann auch Spaß machen. Vor allem wenn man den Fehler dann findet.

Lösungen:
Als erstes den Virenscanner (in unserem Fall ESET) deinstalliert. Neustart und Neuinstallation. Passt und funktioniert wieder wie es sein soll.

Explorer.exe  .. eigentlich das größte Problem. Google befragt … naja, was einem da wieder für Lösungen präsentiert werden .. grrr … Auch Microsoft bietet nicht wirklich etwas brauchbares. Irgendwo fand ich dann einen Hinweis auf ein kleines Tool bei Nirsoft (Danke Jungs und Mädels für diese tollen Tools).  Dort wird das kostenlose shellexview angeboten. Was kann dieses kleine Programm. Es zeigt die Verknüpfungen im Kontextmenü (also dem Menü der rechten Maustaste) an und man kann diese deaktivieren/aktivieren. Erst einmal die Verknüpfungen von Microsoft ausgeblendet denn die braucht man. Dann die anderen deaktivieren und siehe da, der Windows Explorer funktioniert wieder.

Nun noch das Problem mit dem Firefox klären. Es gibt unter Einstellungen –> Apps –> Standardapps unten am Rand 3 zusätzliche Punkte, der wichtige davon „Standardeinstellungen nach App festlegen“. Dort drauf klicken und es öffnet sich ein neues Fenster. Auf der linken Seite in diesem Fenster stehen die installierten Programme und sobald man den Firefox anklickt erscheint im gleichen Fenster auf der rechten Seite „Standards für dieses Programm auswählen“ und dann klickt man an welcher Dateityp (in unserem Fall alles was mit html zu tun hat) mit dem Firefox geöffnet werden soll. Und schon passt auc die Zuordnung des Firefox als Standardbrowser wieder. Verrücktes System, aber es funktioniert.

Ich hoffe meine Erklärung hilft mal wieder weiter. Ich übernehme natürlich keine Verantwortung für Ihr System. Immer an Sicherungen/Backups denken und vorsichtig sein.


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Konnte die Funktion wp_mail nicht ausführen

Beim absenden eines Formulares über WordPress taucht heute die Fehlermeldung Konnte die Funktion wp_mail nicht ausführen auf.
Zusätzlich erscheint im Apache log:  qmail-inject: fatal: read error

Die Lösung ist ganz einfach:
per SSH auf den Server verbinden und folgendes eingeben:

chmod u+s /var/qmail/bin/sendmail

Nun kann WordPress wieder Mails über php versenden.


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Winmail.dat

Ein interessanter Fall ist mir heute wieder unter gekommen und über den möchte ich euch berichten. Bei einem Kunden ist folgender Fehler aufgetreten:

1 User sendet  wie alle anderen seine Mails mit Outlook 2010 über einen Exchange 2010. Interessant ist daran der Umstand das Mails mit Anhang (z.B. PDF oder DXF) bei Empfängern welche selbst Outlook haben normal angezeigt wird. Bei anderen Empfängern (z.B. Android, Ipad oder Tobit) sieht die Mail normal aus, aber der Anhang wird als Winmail.dat angezeigt und ist somit nicht darstellbar. alle Überprüfungen am Outlook des Absenders und vergleichen mit anderen Absendern bei denen es normal beim Empfänger ankommt führten zu keiner Lösung. Immer wieder ist der Anhang eine Winmail.dat.

Folgende Einstellung führte dann zur Lösung des Problems:
Im Exchange 2010 gibt es unter „Organisationskonfiguration“ – „Hubtransport“ den Punkt „Remotedomänen“ einen Eintrag. Dort mit der rechten Maustaste auf Eigenschaften unter die Registerkarte „Nachrichtenformat“ anwählen. In der Mitte gibt es den Punkt Exchange-Rich-Text-Format und dieser steht als Standard auf „indiviuelle Benutzereinstellungen verwenden“. Diesen Punkt ändern auf „Nie verwenden“ und das Thema ist erledigt.

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