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Wie kann ein unbekanntes Gerät identifiziert werden?

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Es kann vorkommen, dass im Geräte-Manager ein unbekanntes Gerät angezeigt wird.Dies ist zum Beispiel möglich, nachdem Sie eine saubere Installation eines Betriebssystems wie Windows 7 ausgeführt haben.
In diesem Dokument wird beschrieben, wie das unbekannte Gerät mithilfe der Datenbank unter www.pcidatabase.com identifiziert werden kann. (Diese Seite wird in unserem Beispiel verwendet, es gibt aber auch andere Seiten, die Sie verwenden können.)

 

  • Überprüfen, ob es im PC ein unbekanntes Gerät gibt.
    1. Drücken Sie gleichzeitig auf die Windows-Taste und die Break-Taste, um das Systemfenster zu öffnen.
    2. Klicken Sie auf „Geräte-Manager„.
    3. Der Geräte-Manager wird angezeigt und Sie können sehen, ob unbekannte Geräte aufgeführt werden wie in der Abbildung unten.
      (Unbekannte Geräte werden mit einem gelben Ausrufezeichen gekennzeichnet)
    4. In diesem Beispiel gibt es einen unbekannten Netzwerkcontroller.
  • Feststellen der Hersteller-ID und der Geräte-ID eines unbekannten GerätsUm die Herstellerkennung und die Gerätekennung eines unbekannten Geräts herauszufinden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. In diesem Beispiel werden die Informationen mithilfe der Systeminformationen gefunden.
    1. Klicken Sie auf die Windows-START-Schaltfläche und dann in das Feld „Suchen„.
    2. Geben Sie das Wort „System“ in das Suchfeld ein
    3. Klicken Sie in den Suchergebnissen über dem Suchfeld auf „Systeminformationen„, um diese zu öffnen.
    4. Klicken Sie im Fenster „Systeminformationen“ auf „Komponenten“ (1) und dann auf „Problemgeräte“ (2)
    5. Es wird eine Geräteliste mit der PNP-Gerätekennung und dem jeweiligen Fehlercode angezeigt.
    6. Um das Gerät zu identifizieren, sind die „Hersteller-ID (VEN_xxxx)“ (1) und die „Geräte-ID (DEV_xxxx)“ (2) erforderlich, die beide in der PNP-Gerätekennung enthalten sind
    7. In diesem Beispiel ist die Hersteller-ID (VEN_xxxx) „10EC“ und die Geräte-ID (DEV_xxxx) ist „8172
  • Identifizieren eines unbekannten Geräts mithilfe der Hersteller-ID und/oder der Geräte-ID
    1. Öffnen Sie den Webbrowser und gehen Sie zu www.pcidatabase.com

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Microsoft Windows Vista

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Microsoft Windows Vista, Codename „Longhorn“, ist am 30. November 2006 für Unternehmen und am 30. Januar 2007 für Privatanwender erschienen und trägt die NT-Version 6.0. Nach einer ersten Alphaversion Anfang 2002 wurde der Veröffentlichungstermin mehrfach verschoben, dennoch konnten nicht alle ursprünglich geplanten Funktionen verwirklicht werden (beispielsweise die Dateisystemerweiterung WinFS). Die grafische Benutzerschnittstelle wurde überarbeitet und bietet die Modi Aero Basic und Aero Glass.

Alle Produktvarianten sind sowohl als Versionen für die 32-Bit-Architektur als auch als Versionen für die 64-Bit-Architektur erschienen. Neben den von Windows XP bekannten N-Versionen (Home Basic N und Business N) ohne vorinstallierten Windows Media Player existieren auch K-Versionen (Home Basic K und Business K) die ohne vorinstallierten Windows Media Player und Windows Messenger ausgeliefert werden. Anders als die N-Versionen, die ausschließlich in der Europäischen Union erhältlich sind, sind die K-Versionen ausschließlich in Korea erhältlich. Die Starter-Variante von Windows Vista wurde in Europa nicht veröffentlicht. Insgesamt sind zehn Varianten erschienen.

  • Microsoft Windows Vista Starter
  • Microsoft Windows Vista Home Basic
  • Microsoft Windows Vista Home Basic N
  • Microsoft Windows Vista Home Basic K
  • Microsoft Windows Vista Home Premium
  • Microsoft Windows Vista Business
  • Microsoft Windows Vista Business N
  • Microsoft Windows Vista Business K
  • Microsoft Windows Vista Enterprise
  • Microsoft Windows Vista Ultimate
  • Windows Embedded, eine modular aufgebaute Version von Windows Vista für Eingebettete Systeme

Q.: Seite „Microsoft Windows“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. September 2011, 10:23 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Microsoft_Windows&oldid=93200958 (Abgerufen: 5. September 2011, 10:46 UTC)


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Microsoft Windows 7

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Microsoft Windows 7 wurde im Jahre 2000 unter dem Codenamen Blackcomb angekündigt und sollte Windows XP ablösen. 2001 entschied Microsoft sich jedoch zwischen Windows XP und Blackcomb eine weitere Version von Windows zu veröffentlichen, die später Windows Vista genannt wurde. 2006 änderte man außerdem den Codenamen von Blackcomb zu Vienna und später entschied man sich dann für den Namen Windows 7. Es wird seit dem 22. Oktober 2009 sowohl als 32-Bit- als auch als 64-Bit-Variante verkauft. Das erste Service Pack wurde am 22. Februar 2011 freigegeben.

Windows 7 ist bisher in sechs Varianten erschienen.

  • Windows 7 Starter
  • Windows 7 Home Basic
  • Windows 7 Home Premium
  • Windows 7 Professional
  • Windows 7 Enterprise
  • Windows 7 Ultimate

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Microsoft Windows XP

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Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die großen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

Für heftige Diskussionen sorgte die neue Produktaktivierung, die das Verwenden von Raubkopien verhindern sollte. Microsoft wurde dabei seine Vorgehensweise hinsichtlich des Datenschutzes vorgeworfen. Daraufhin hat das Unternehmen die Art der übermittelten Daten veröffentlicht.

Bei dem im September 2004 veröffentlichten „Service Pack 2“ wurde das Hauptaugenmerk auf die Verbesserung der Netzwerksicherheit gelegt, so wurde etwa eine Firewall integriert. Das Service Pack 3 (SP3) beherbergt neben den Aktualisierungen seit Service Pack 1 verschiedene weitere aktualisierte Programme. Das Update erlaubt darüber hinaus die Verwendung von Windows XP als Gastsystem unter Microsofts im Herbst 2008 erschienener Virtualisierungslösung Hyper-V. Darüber hinaus optimiert SP3 die Geschwindigkeit des Systems, wurde aber ausschließlich für die Varianten der 32-bit-Architektur veröffentlicht.

Eine Besonderheit von Windows XP sind die N-Versionen (Home Edition N und Professional N), die aufgrund eines europäischen Rechtsstreits, der die Ausnutzung der Quasi-Monopol-Stellung von Microsoft zum Inhalt hatte, ohne vorinstallierten Windows Media Player ausgeliefert werden. Diese Versionen sind ausschließlich in der Europäischen Union erhältlich. Windows XP Professional x64 Edition ist eine speziell auf die 64-Bit-Architektur zugeschnittene Variante des Betriebssystems und basiert auf Microsoft Windows Server 2003 x64. Von Windows XP sind insgesamt sechs Varianten erschienen.

Ein Hauptkritikpunkt an früheren Windows-Versionen war die unbefriedigende Stabilität für Heimanwender. Dies hat sich jedoch mit dem Erscheinen von Windows XP, das als erstes Heimanwender-Betriebssystem von Microsoft auf einer NT-Basis aufsetzt, deutlich verbessert.

Produktvariante Codename Erscheinungsdatum Produktvarianten
Starter Edition 2004
Home Edition 25. Oktober 2001
  • Windows XP Home Edition
  • Windows XP Home Edition N (2005)
Professional 25. Oktober 2001
  • Windows XP Professional
  • Windows XP Professional N (2005)
  • Windows XP Professional x64 Edition (2005)
Media Center Edition eHome 2002
Media Center Edition 2003 Freestyle 2003
Media Center Edition 2004 Harmony 2004
Media Center Edition 2005 Symphony 2005
Tablet PC Edition 2002
  • Windows XP Tablet PC Edition
  • Windows XP Tablet PC Edition 2004 (2004)
Embedded 2001
  • Windows XP Embedded
  • Windows Embedded for Point of Service (2004)

Darüber hinaus wurden zwei weitere Systeme entwickelt, die auf dem Betriebssystemkern von Windows XP aufbauen, sich aber deutlicher von den Ursprungsvarianten unterscheiden:

  • Windows PE (Preinstallation Environment), eine fast ausschließlich aus dem Betriebssystemkern bestehende Version von Windows XP.
  • Windows Fundamentals for Legacy PCs (Codenamen „Mönch“ und „Eiger“), eine speziell für den Betrieb auf Thin Clients optimierte Variante des Betriebssystems.

Q.: Seite „Microsoft Windows“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. September 2011, 10:23 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Microsoft_Windows&oldid=93200958 (Abgerufen: 5. September 2011, 10:46 UTC)


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Microsoft Windows Server 2003

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Microsoft Windows Server 2003 ist im Jahr 2003 als Server-Variante von Windows XP erschienen und trägt die NT-Version 5.2. Die x64-Varianten (x64 Standard Edition, x64 Enterprise Edition und x64 Datacenter Edition) sind speziell auf die 64-Bit-Architektur zugeschnittene Varianten des Betriebssystems. Von Windows Server 2003 sind insgesamt fünf Varianten erschienen.

  • Microsoft Windows Server 2003 Standard Edition
  • Microsoft Windows Server 2003 x64 Standard Edition (2005)
  • Microsoft Windows Server 2003 Enterprise Edition
  • Microsoft Windows Server 2003 x64 Enterprise Edition (2005)
  • Microsoft Windows Server 2003 Datacenter Edition
  • Microsoft Windows Server 2003 x64 Datacenter Edition (2005)
  • Microsoft Windows Server 2003 Web Edition
  • Microsoft Windows Compute Cluster Server 2003

Q.: Seite „Microsoft Windows“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. September 2011, 10:23 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Microsoft_Windows&oldid=93200958 (Abgerufen: 5. September 2011, 10:46 UTC)


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